Wärmebrücken, Luftdichtheitskonzepte, Heizlast, sommerlicher Wärmeschutz, U-Werte


U-Wert Berechnungen nach DIN 6946 zur Einhaltung von

  • EnEV-Anforderungen
  • Förderrichtlinien (KfW)

Wärmebrückenberechnungen:

  • detaillierte Wärmebrückenberechnung nach DIN 10211 zum Ansatz eines reduzierten Wärmebrückenzuschlag in EnEV-Berechnungen zur Optimierung vom Dämmstoffstärken
  • Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108 BBl. 2 und den aktuellen KfW-Beispielen - zur Verwendung des pauschalen Wärmebrückenzuschlags von 0,05 W/(m²k)

  • Berechnungen zum Mindestwärmeschutz (DIN 4108-2: f-≧0,7),  z.B. an Fensterlaibungen, Gewschossdecken usw.

Nachweise für den sommerlichen Wärmeschutz (nach DIN 4108-2:2013-2) mit Empfehlungen zur Einhaltung der zulässigen Sonneneintragskennwerte

Raumweise Heizlast-Berechnungen nach DIN EN 12831 Bbl.1 als Sollwertvorgabe für den hydraulischen Abgleich im Verfahren B 
(KfW-Effizienzhausanforderung)


Luftdichtheitskonzept:

Planung zur sicheren Ausführung der Luftdichtheitsebene in der Gebäudehülle. 

Ermittlung kritischer Stellen in der Planungsphase mit Vorschlägen zur praktischen Umsetzung.

Wohnraum-Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6

Berechnung von raumweisen Luftwechselraten zum Feuchteschutz bzw. zur Nennlüftung bei maschineller Lüftung.

Wohnraumlüftung: Wie praxistauglich ist die DIN 1946-6?

Förderkonditionen der KfW als PDF-Übersicht 

Warum Schimmel nicht durch's Dämmen sondern durch zu wenig Lüften kommt!